RE: Sicherung und Wiederherstellung von Internetseiten

#196 von Jurek , 19.08.2014 15:38

Bei Totallangriff durch die Hacker und der Lahmlegung und/bzw. Löschungen des Forum bzw. beträchtlicher Teile davon… - Tut der Forenbetreiber nicht dafür sorgen, dass das alles wiederhergestellt wird?
Wenn ich einfach nur so das Backup von ihm haben will, da muss ich sicher was dafür zahlen. Aber im Notfall?
Sind nicht auf seinem Server (?) die Daten gespeichert?

Ich habe noch eine andere Webseite, und da habe ich das Backup davon.
Wenn ich auf der Website was ändern will, ändere ich das bei mir und überspiele das Ganze…

Gruß


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
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RE: Sicherung und Wiederherstellung von Internetseiten

#197 von Topas , 19.08.2014 15:55

Das sind alles Dinge, die du nur beim Betreiber erfahren kannst. Wird nur deine Seite gehackt, wirst du wohl alleine für die Wiederherstellung verantwortlich sein vermute ich.
Deine Daten liegen auf dem Server, aber diese als Backup runterzuladen ist ja etwas anderes. Ein Unterschied ist es auch noch, ob du eine Webseite betreibst, für die eine Datenbank notwendig ist oder nicht. Bei Foren dieser Art ist es üblich, dass alles in eine Datenbank geschrieben wird. Datenbankzugriff ist also Voraussetzung für Änderungen an der Datenbank. Bei einer rein textbasierten Welbsite, die einfach mit Plain-Text Dateien arbeitet, reicht der Zugriff über FTP auf das Home-Verzeichnis.

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Sicherung der Festplatte

#198 von Schrat , 05.09.2014 14:48

Lieber Jurek, lieber Topas,

was an das bisherige Thema anschließt ist die Frage, wie ich meine Festplatte sichern kann, sei es weil sie alt ist und kaputt gegangen ist, sei es, daß ein Hacker sie runiert hat. Letzteres ist mir auch schon passiert, so daß der Computer wohl hochstartete, sich aber gleich wieder verabschiedete. Da half dann nur noch neu formatieren und das System mühsam wieder neu zu installieren. Glücklicherweise hatte ich die wichtigsten Dateien noch extra gesichert, was ich auch heute noch mache.

Nur habe ich jetzt zwar auf der einen Seite die Freude Linux als kostenloses und einigermaßen brauchbares Betriebssystem neben Windows zu haben aber auf der anderen Seite den Nachteil, daß ich kein gemeinsames Gesamtbackup mehr zustande bringe. Bei den gesicherten Linux-Partien gibt es immer Abbruch, weil dort aus Sicherheitsgründen wohl eine Sperre eingebaut ist, die in dem Falle wirksam wird und ich auch nicht ausschalten kann, weil ich die Paragon-Sicherung natürlich von Windows aus mache. Die Windows-Partition kann ich wohl sichern, aber nicht die extra gesicherten Linux-Partitionen.

Hat einer eine Idee? Ich habe mich im Internet schon umgeschaut und nichts Brauchbares gefunden. Linux hat zwar auch eine Datensicherungsfunktion, aber mehr die Dateien und auch sehr, sehr langsam. Keine 1:1-Sicherung der gesamten Platte. Wobei 1:1 natürlich aus Platzspargründen nicht wirklich 1:1 bedeuten sollte, sondern in komprimierter Form. Also aus der gesamten Festplatte von ca 80 GB sollten dann ca 15 GB werden.

Gruß
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RE: Sicherung der Festplatte

#199 von Jurek , 06.09.2014 09:45

Hallo Schrat,

es ist natürlich ein Unterschied, ob man eine schon ruinierte Festplatte („weil sie alt ist und kaputt gegangen ist, sei es, daß ein Hacker sie runiert hat.“) mit zusätzlichen Programmen noch retten und sichern kann, oder ob man noch gut funktionierte Festplatte sichert.
Die Zweite Variante ist natürlich ratsam und einfach durchzuführen, während die erstere, schon schwieriger ist, je nach der noch vorhandenen Möglichkeiten und Equipment.
Man sollte wenn, dann immer mal seine (nur die wichtigsten) Daten sichern. Alles andere könnte man noch nachträglich (nach-)installieren. Oder eben alles mit Backup sichern, wie du das auch tust.

Für das beschriebene Problem („der Computer wohl hochstartete, sich aber gleich wieder verabschiedete“), muss nicht immer gleich ein Hackerangriff schuld sein. Zum Beispiel ein falscher neu installierter Graphiktreiber könnte auch schuld sein.
Viel einfacher statt „neu formatieren und das System mühsam wieder neu zu installieren“, ist natürlich zweierlei:
1) Entweder eine Systemwiederherstellung von Windows selber aus durchstarten (falls solche eingerichtet ist);
2) Oder selber ein regelmäßiges Backup durchzuführen um die Sicherung für Fall der Fälle zu haben.

Bei der ersten Methode wird nicht alles neu überschrieben, sondern nur die Systemdateien und diese Wiederherstellung geht schnell von statten.
Bei der zweiten Methode, kann man ein Gratisbackupprogramm sich vom Internet herunterladen, mit dem man das gesamte System oder auch einzelne Partition auf einer anderen Partition oder Festplatte 1:1 sichern kann.
Dazu wird auch eine Rettungsstart-CD erstellt (im Programm bestehende Möglichkeit dazu).
Wenn mal wann ein solcher beschriebener Totallcrash eintrifft, so ist man dann nicht von dem installierten Betriebssystem abhängig, sondern man startet den Computer mit der Rettungs-CD im Virtuellem Modus und daraus kann dann die Wiederherstellung des Backups, also der davor erstellten Sicherungskopie durchführen.
Dann geht man Tee trinken und nach ~ halber Stunde kommt man wieder zurück und der Computer funktioniert wieder wie zu dem Zeitpunkt der Sicherungserstellung. Ohne große Mühen und Zeitaufwand deinerseits.

Das habe ich hier allgemein geschrieben, für auch ggf. andere Mitleser, die vielleicht das noch nicht so kennen.

Was deinen Fall betrifft, dass ein GESAMT-Backup von ganzer Festplatte bzw. von 2 Partitionen mit Windows- und Linux-Partition mit PARAGON-Programm nicht möglich ist, dazu habe ich keine Erfahrung. Darüber könnte vielleicht der Topas was schreiben.
Aber ich persönlich denke (rein theoretisch), dass das insofern dann zu lösen wäre, dass man eine Extra-Sicherung für Windows und dann eine Extra-Sicherung für Linux erstellen lassen könnte…
Ich denke aber nicht, dass da „aus Sicherheitsgründen wohl eine Sperre eingebaut ist“, sondern weil wohl der Backupprogramm kann wohl in einem Zug nur gleiche Formatierungen lesen (?)

Backupprogramme tun natürlich in der Regel die 1:1 zu sichernde Partition natürlich auch komprimieren, aber nicht alle gleich stark.
Ein Kommerzieller Backupprogramm könnte auch auf 50% die Daten mehr komprimieren, als manche andere Backupprogramme, aber eben nicht alles ist dann kostenlos …

Gruß


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RE: Sicherung der Festplatte

#200 von Schrat , 06.09.2014 10:22

Lieber Jurek,

vielen Dank für Deinen Rat und Deine Mühewaltung!

Auf die neueste Version von Paragon war ich auch schon gestoßen. Vielleicht habe ich da nicht das Problem. ich werde es auf jeden Fall mal versuchen.

Gruß
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RE: Sicherung der Festplatte

#201 von Schrat , 06.09.2014 18:53

Liebe Leute,

Erfolgsmeldung von heute
es tut,
und das find ich gut!

Ich habe die alte Version runtergeworfen und die neue von Paragon Version 2014 installiert. Die gesamte Festplatte wurde (hoffentlich) gespeichert. Auf jeden Fall gab es keinen Abbruch und die Rettungs-DVD tat auch soweit, bis ich ins Auswahlmenue kam. Na, dann wird ja wohl im Falle des Falles auch der Rest klappen, wenn tatsächlich mal die Notwendigkeit besteht.

Für die 2014 Version brauch man auch nicht mehr eine Registrierungs-Nr anfordern.

Vielen Dank für das Mitdenken!

Gruß
vom Schrat


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RE: Sicherung der Festplatte

#202 von Schrat , 08.09.2014 10:02

Hallo,

dem vorherigen Beitrag wollte ich noch nachschieben, daß das Programm 4 Pakete abgelegt hat, die offensichtlich den 4 Partitionen entsprechen.

1) Windows-Xp
2) Linux-Partition, zugängliche Dateien
3) Linux-Partition, nicht zugängliche Dateien (System-Dateien)
4) Linux-Partition, Ablage für evtl. Wiederherstellungen (Trash)

Wenn jetzt tatsächlich mal die Festplatte kaputt geht, kann ich einfach eine neue kaufen und die ganze Festplatte dort überspielen, ohne alles umständlich neu installieren zu müssen.

Der Gedanke erleichtert mich.

Mal sehen, wie lange die Computer- und Internetherrlichkeit andauert.

Von westlicher Seite sucht man ja krampfhaft sich mit Russland anzulegen und nach einem Kriegsgrund. Etliche Versuche sind schon fehlgeschlagen, weil sich letztendlich nicht beweisen lässt, daß Russland oder die Separatisten MH17 abgeschossen haben oder wirkliche Invasionen Russlands stattgefunden haben. Das waren bisher alles "Geister"-Armeen, vielfach noch nicht einmal mit gefälschten Bildern belegt. Man soll einfach nur das glauben, was von Poroschenko und Kumpanen gesagt wird. Daß Russland klammheimlich die Separatisten unterstützt, will ich nicht bezweifeln und steht auf einem anderen Blatt. Sie haben ja versprochen ihre Volksgenossen im Kampf gegen die Kiewer Nazi-Banden (u.a. Asowsches Battallion mit SS-Symbolen), die sich den Tod der ethnischen Russen auf die Fahnen geschrieben haben, nicht in Stich zu lassen. Das finde ich auch legitim.

Und so hat man tatsächlich von NATO-Seite angekündigt auch ein Cyber-Angriff würde als Kriegsgrund angesehen, weil man damit die westliche Wirtschaft empfindlich treffen könnte. Das wäre natürlich eine ideale False-Flag-Aktion, weil man dann einfach den Verlautbarungen des Westens glauben müßte ohne konkrete Nachprüfmöglichkeit. Schon erheben sich auch Steimmen, russische Journalsiten auszuweisen. Bisher konnte man die einseitigen Behauptungen ja immer einfach nachprüfen und sie "falsifizieren".

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten....hlag-reagieren/

Wenn es wirklich so käme, könnten die heimlichen Strippenzieher mehrere "Fliegen mit einer Klappe schlagen", nämlich zum einen Kriegsgrund haben, um gegen den Erz-Rivalen Russland vorzugehen und zum zweiten die Deutungs- und Medienhoheit gewinnen und das in gewisser Hinsicht unliebsame Internet, wo man Gegendarstellungen einstellen kann, ausschalten.

Ich hoffe meine wilden Vermutungen treffe nicht ein, aber wenn es so kommt, dann wissen wir "woher der Wind weht".

Gruß
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RE: Sicherung der Festplatte

#203 von Jurek , 08.09.2014 17:37

Hallo Schrat,
sorry, aber ich weiß nicht noch verstehe ich, was deine Aussagen über Russland…, Separatisten…, NATO & Co., hier überhaupt was mit dem Thema um Computersachen und dem Unterthema „Sicherung der Festplatte“ zu tun haben? Ich bitte dich höflich solche Themen nicht überall im Forum zu streuen.

Zum Thema selber zurück:

Zitat
Wenn jetzt tatsächlich mal die Festplatte kaputt geht, kann ich einfach eine neue kaufen und die ganze Festplatte dort überspielen, ohne alles umständlich neu installieren zu müssen.


Ich kenne nicht dieses Backupprogramm welches ich mal im Beitrag #199 anführte. Da sollte man sich schon genauer informieren, ob das möglich ist was du dazu schreibst.
Ich hatte mir eine kommerzielle Ausführung von PARAGON Festplattenmanager gekauft, wo das verzeichnet ist, dass man Sicherungen ganzer Partitionen auch auf anderen Festplatten wiederherstellen kann. Das ist aber nicht in jedem Fall möglich! Denn manche Backupprogramme können das nicht, sondern die erzeugen wirklich nur 1:1 Kopie von der gesamten jeweiligen Partition, samt allen auch leeren Sektoren und Informationen dieser Partition und/oder Festplatte. Wenn das dann bei einer neueren Festplatte nicht 100% alles übereinstimmt, dann wird der Backup auf anderer Festplatte nicht gelingen!
Wenn die Wiederherstellung auf abweichende Hardware möglich ist, dann geht es.
Kommt auch darauf an, was man alles noch mitsichert …

Gruß

In Anhang einige schlechte Handybilder. Vielleicht kann man da noch was erkennen, was ich oben meinte…


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Angefügte Bilder:
Partitionen.JPG   Acronis.JPG   PFM12.JPG   PARAGON.JPG  
 
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RE: Sicherung der Festplatte

#204 von Schrat , 10.09.2014 20:11

Lieber Jurek,

lieber Jurek, daß kann man nicht immer so genau trennen, weil sich manchmal Themen überschneiden. Wenn eine Cyber-Attacke erfolgt, dann könnte das auch uns mit unserem Computer und unseren Internetmöglichkeiten betreffen. Deswegen habe ich das erwähnt.

Ich habe mir nicht die Links gemerkt, aber soweit ich in Erinnerung habe, war das bei Paragon immer dabei gesagt, daß man auch auf eine andere Festplatte übertragen kann und daß das Programm die andere Größe selbständig anpaßt. Allerdings muß man dann darauf achten, daß auch die erste Spur des Rootverzeichnisses mit abgespeichert wird.

Gruß
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RE: Sicherung der Festplatte

#205 von Schrat , 10.09.2014 22:31

Noch ein Nachtrag:

www.chip.de/downloads/Paragon-Backup-Rec...e_32533759.html

Zitat
Bei einem Umstieg auf eine neue Festplatte brauchen Sie das Betriebssystem
nicht neu zu installieren, da auch Bootbereiche mitkopiert werden. Neue
Festplatten können verschiedene Größe und Konfiguration haben - die
Partitionsgröße wird an die Größe der Festplatte beim Kopieren angepasst.


Gruß
vom Schrat


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Kein Win9!

#206 von Jurek , 05.10.2014 18:35

Microsoft will nächstes Jahr wieder ein neues Windows auf den Markt rausbringen, aber die wollen eine Version dabei überspringen, d. h. nach dem jetzt noch neuem Windows 8.1, wollen sie nächstes Jahr gleich Windows 10 rausbringen.
Die Problematik wird dann aber sein, dass man zwar sich nachher mit der langen Kay-Nr. nicht mehr registrieren muss (denn das wäre mir lieber, als), aber man kann nicht so einfach dann mit dem Windows auf einen anderen Rechner umziehen, da dieser sich auch mit der Hardware bei Microsoft anmeldet. -(Oder so ähnlich).

Scheinbar (nur so meine Vermutung) haben etliche Leute die Möglichkeit ausgenutzt, gleiches Windows mit gleicher Registrierungsnummer (nach gewisser Zeit) auf mehr als nur einem Computer zu installieren und es zu verwenden, bei denen sie aber die automatischen Updates und Verbindungen zu Microsoft ausgeschaltet hatten …


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RE: Kein Win9!

#207 von Schrat , 05.10.2014 18:59

Lieber Jurek,

nicht Windwows 7, nicht Windows 8, nicht Windows 10
denn Linux Opensuse 13.1 finde ich so schön....

Bisher konnte man die Microsoft-Beutelschneiderei auch dadurch umgehen, daß man sich gebrauchte Windows-Betriebssysteme mit den dazugehörenden Nummern kaufte. Das war ganz legal und erheblich preiswerter. Meines Wissens auch Betriebssysteme, die mit dem Rechner mitgeliefert worden waren. Das wollte Mikrosoft zwar durch juristische Schritte verhindern, ist aber zumindest in Deutschland nicht gelungen.

Ich schmeiß dem Bill Gates nicht noch Geld hinterher, damit er u.a. damit die Vergiftung mit Chemtrails und Impfen vorantreibt...... Er unterstützt Impfprogramme aus angeblich edlen und menschenfreundlichen Gründen doch hat er einmal unvorsichtigerweise verlauten lassen, daß man das Bevölkerungswachstum auch mit Impfprogrammen reduzieren könne und in einigen Ländern wurden nach solchen "edlen" Impfprogrammen die Frauen im großen Maße unfruchtbar. Bewiesen ist auch, daß er an den Fabriken, die Chemikalien für Chemtrails herstellen beteiligt ist.

Im November kommt Linux 13.2 heraus, welches weitere Verbesserungen bringt. U.a. brauchen gewisse Anpassungen nicht nachträglich vorgenommen werden, sondern passieren gleich bei der Installation, wohl Sprache Tastatur-Layout usw.

Im Großen und Ganzen bin ich ja mit Linux zufrieden, obwohl einige Dinge mich noch stören. Auf dem Desktop kann man einmal eingestellte Icons nicht löschen, nur hinzufügen. Außerdem kann man das Floppy-Gerät nicht "mounten", obwohl es im Gerätemanager angezeigt wird. Ferner hat er am Anfang meinen Drucker wohl erkannt, aber irgendwann war das vorbei und konnte nicht wieder hergestellt werden. Und so muß ich, wenn ich mal was drucken will, den Rechner neu mit Windows XP starten. Die Bildschirmanpassung im Internet klappt manchmal auch nicht ordentlich, z.B. stimmt die Plazierung der Ziffern und Buchstaben in einem Eingabefeld für meine Bank nicht überein. Ist zwar nur ein Schönheitsfehler, weil ich trotzdem Banking durchführen kann, aber irgendwie unschön.

Riesenvorteil natürlich nach wie vor, daß ich keine Viren fürchten muß.

Gruß
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RE: Kein Win9!

#208 von Panik ( Gast ) , 06.10.2014 08:50

Linux und keine Virengefahr? Ein Witz.

Siehe allein die aktuellste Bedrohung der Linux-Systeme: shellshock

Für Verschwörungstheoretiker: Google mal nach OpenSuse, Selinux, Novell und NSA!

OpenSuse - Selinux

Sicherheit

Erst Suse Linux von Novell übernommen, jetzt Attachmate. Übernommen

Viel Spaß noch mit OpenSuse

Panik

Linux und Windows

#209 von Jurek , 06.10.2014 09:31

Hallo Schrat,

früher war Windows als solche prinzipiell kommerzielle Software.
Einmal ist dem „Tochterverlag“ von PC-WELT in Spanien (wenn ich mich recht erinnere) ein Irrtum unterlaufen und die haben statt einer Demoversion, eine Vollversion auf ihrer Zeitschrift-DVD verwendet.
Heute kann man die Windows und Office-Programme von Microsoft kostenlos und ganz legal herunterladen. Das funktioniert auch 30 Tage lang als Vollversion, danach muss man das Registrierungsschlüssel kaufen.
Also was man nur kaufen muss, das ist eben nur der Produkt-Key, denn das andere ist im Grunde gratis. Neue (teure) Office-Programme in Geschäften enthalten im Grunde in der Verpackung auch nur statt eines Datenträgers, bloß ein Stück Karton mit der Registriernummer, nix weiter.
Deswegen ist es egal ob man welche Originale-Windows-DVDs hat oder nicht.

Weil du anscheinend auch deine „Verschwörungstheorien“ wieder bringst, möchte ich diesmal meine unbegründete „Verschwörungstheorie“ darstellen, wonach MS hatte schon früher nach den DOS-Ausführungen, so wirklich richtig erst mit Win3 begonnen.
Windows 6 (also VISTA) war eher ein „verschriebenes“ Ding (hat auch zu viele Ressourcen verschwendet). Manchmal heiß es bloß: „Betriebssysteme Windows XP, 7 und 8“ oder ähnlich…
Wobei das jetzt alles die 6er-Versionen sind (Vista=6.0; Win7=6.1; Win8=6.2; Win8.1=6.3 und Win10=6.4).
Win9 klingt auch nicht so ganz „komplett“, und mich würde es nicht wundern, wenn es in Zukunft auch den Win13 nicht geben wird… (Viele Amerikaner sind abergläubisch).
Hier vor Ort (abgesehen auch von Hotels), gibt es bei einem Wohnblock dazugehörige Parkplätze von 1-12 und ab 14…

Du verwendest Linux Opensuse 13.1 und bist (als nicht abergläubischer Mensch) damit sehr zufrieden, wie es scheint.

Zitat
Meines Wissens auch Betriebssysteme, die mit dem Rechner mitgeliefert worden waren. Das wollte Mikrosoft zwar durch juristische Schritte verhindern, ist aber zumindest in Deutschland nicht gelungen.


???
Wo wurde das je von Microsoft sowas zu verhindern versucht?
Dier Vertreiber müssen doch Lizenzgebühren an MS zahlen! Und das zahlt man mit, wenn man so einen Rechner mit vorinstallierten BS kauft!

Zitat
Ich schmeiß dem Bill Gates nicht noch Geld hinterher, damit er u.a. damit die Vergiftung mit Chemtrails und Impfen vorantreibt......
Bewiesen ist auch, daß er an den Fabriken, die Chemikalien für Chemtrails herstellen beteiligt ist.


So?
Sind diese „Chemtrails“ nicht eine Verschwörungstheorie, wie vieles andere auch?

Aber egal, bleiben wir hier nur bei Computerthemen, nicht bei Verschwörungstheorien, für die es an anderer Stelle passende Stelle gibt.

Was Linux betrifft, so ist das sicher eine gute kostenlose Alternative (auch Alternativen…) zur Windows, aber was die Sicherheit davon betrifft, so muss man nicht denken, dass da keine Probleme dazu gebe. Da stimme ich dem Vorschreiber zu und ähnlich hatte ich mich dazu schon in dem #150gsten Beitrag dazu geäußert.

Aber man darf sich für sich eben das passende aussuchen und ist nicht von MS abhängig.

Gruß


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RE: Linux und Windows

#210 von Schrat , 13.11.2014 17:58

Liebe Forumsteilnehmer,

ich bin ja inzwischen ein Linux-Opensuse-Fan. Nunmehr hat Linux die Version 13.2 rausgegeben. Als ich die neu installieren wollte ist mir gründlich alles daneben gegangen. Ich hatte ja nebenher noch Windows-Xp auf der Platte und irgendwie hat Linux das mit den Partitionen wohl nicht "gerafft". Nachdem Linux dann aufgespielt war, sollte zum Abschluß dann die Linux-Start-Einheit "Grub", die als erstes beim Hochfahren aktiviert wird, noch installiert werden. Mit dieser kann man dann wählen, ob man Linux oder Windows hochfahren will. Und dann kam Abbruch mit der Meldung, dies sei nicht möglich

Nun konnte ich weder Linux noch Windows starten. Blieb immer bei dem Punkt "Starten von CD" (Voreinstellung im Bios) hängen.
Auch Bios ändern auf starten von Festplatte brachte nichts. Blieb immer hängen und Windows startete nicht. In dem Moment hatte ich nicht daran gedacht, daß ich ja noch eine Notfall-Diskette für Windows habe und habe in meiner Not dann mit Paragon die Windows-Partition von einer externen Festplatte wieder aufgespielt. Nur das brachte dann auch nicht viel, weil ich beim Sichern der Windows-Partition nicht die Spur 0 mit gesichert hatte. Erst später fiel mir ein, daß ich ja noch die Windows-Not-Diekette hatte und mehr der kam ich dann tatsächlich wieder an Windows-Xp mit allen Daten ran.

Auch mit der Windows-Wiederherstellungs-CD gelang es mir nicht, das System ordentlich wieder herzustellen. Der Boot-Sektor wurde zwar angeblich wieder hergestellt (Taste R drücken und dann einen bestimmten Befehl in der Dos-Umgebung eingeben)
aber ich kam trotzdem nicht über die Festplatte an Windows ran. Dann habe ich gedacht, dann muß ich halt Windows neu drüber installieren, damit die Daten erhalten bleiben. Aber das klappte auch nicht.

Nun habe ich "Tabula Rasa" gemacht und habe Opensuse 13.2 erneut aufgespielt, allerdings unter Inanspruchnahme der ganzen Festplatte, so daß alle vorhandenen anderen Partitionen gelöscht wurden.

Opensuse 13.2 hat einige Verbesserungen. Im Dateisystem werden die deutschen Umlaute richtig angezheigt, daß war teilweise vorher nicht der Fall. Multimedia (VLC) habe ich auch zum laufen bekommen.. Das Multimedia-Programm Kaffein, welches eigentlich Standart ist, läuft nicht. Weiß der Teufel warum nicht. Gewisse System-Einstellungen, wie Sprache, kann man schon bei der Installation vorgeben und muß den Rechner nicht noch mal starten.

Was leider auch nicht läuft ist der Drucker, obwohl ich m.E. den richtigen Druckertreiber habe und der auch schon mal gut und richtig gelaufen ist. Die Probeseite wird nicht ausgedruckt. Wenn ich einen Probetext abdrucke, dann wird zwar gedruckt aber nur in einem schmalen Bereich mit jeweils rechts und links ca 8 cm Rand.

Deswegen drucke icn über einen älteren Xp-Rechner, den ich neben den neueren gestellt habe.

So kann ein Computer, der einem die Arbeit erleichtern soll, ganz schön viel Arbeit machen!

Gruß
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