RE: XP + LINUX

#151 von Schrat , 28.04.2014 18:55

Lieber Jurek,

das ist bei Linux so etwas verwirrend, die Unmenge von Varianten. Und dann gibt es für dieselbe oder ähnliche Arbeiten auch noch verschiedene Programme. Z.B. zum installieren Yast, Apper und zipper. Das hängt wohl damit zusammen, daß da soviele dran rumbasteln.

Ubunto hatte ich mir auch mal runtergeladen, aber die Installation hatte nicht geklappt. Ich habe Linux Opensuse Version 13.1. Und dann gibt es wieder bei den einezlen Versionen verschiedene Desktops (Gnome, KDE).

Die Installation erfordert etwas Erfahrung und Geduld. Aus Lizenzgründen dürfen die nicht alles in einem Paket anbieten und für gewisse Anwendungen, wie z.B. VLC muß man dann die zusätzlichen Bausteine extra runterladen, was als Einzelpaket dann durchaus rechtens ist. Aber letzten Endes hat es geklappt.

Gruß
vom Schrat


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RE: XP + LINUX

#152 von Jurek , 28.04.2014 18:57

Schön, wenn es funktioniert!
Mal sehen, wie es bei mir dann sein wird...


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
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www

#153 von Jurek , 04.05.2014 11:34

Das WWW (Word-Wide-Web, welches ihr 25-jähriges Jubiläum feiert) hat die Welt sehr verändert.
Meistens ist das so, dass die ursprünglich beabsichtige Zwecke für die Erfindung (sei es, das geht den Bach runter aber daraus wird wieder ganz was anderes Geniales), nicht allein bei dem bleiben, für was man es beabsichtig erfunden hatte.
Nach also nur 25 Jahren (die die Welt veränderten), nach den ersten Ideen eines „Hypertext-Informationssystems“ in HTML-Sprache, am Genfer Kernforschungszentrum CERN, wurde damals das Internet (nur) zu einer Kommunikationserleichterung unter den Wissenschaftlern erfunden. Das war nötig, weil es ging um Forschungsergebnisse, nicht bloße Gespräche per Telefon.
In so einem großen Forschungszentrum gab und gibt es natürlich nicht nur viele Wissenschaftler bei ihrer Arbeit, sondern die wohnen da in der Nähe und haben auch Zeit sich zu entspannen. Sie haben auch eigene Veranstaltungen.
Auf der ersten Seite dieses Themas hatte ich schon auf den bescheidenen Wissenschaftler Tim Berners-Lee hingewiesen, der einst seine Erfindung für eben nur die Kommunikation unter seinen Wissenschaftskollegen vorsah, ohne der weitreichenden Konsequenzen bzw. Folgen und Patentansprüche etc.
Damals hatten die Wissenschaftler meistens Texte und Formeln mit Berechnungen versendet. Aber einmal hatten sie sich den Spaß gemacht, ein Foto aus einer ihren Veranstaltungen auch über den Netz zu senden. Dazu haben sie aus ihren Reihen die „Sängerinnen“ hergenommen und sie übers „Netz“ geschickt.
Das war also das erste Foto welches über das Internet ging:

http://www.youtube.com/watch?v=A1L2xODZSI4
„Les Horribles Cernettes“, also „Die schrecklichen CERN-Mädchen“, waren Mitarbeiterinnen des CERN, die von einer Sekretärin dieses Institutes gegründet wurde. Das war auch die erste Popmusikgruppe mit ihrer weltweit ersten Homepage.


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WinXP á Internet

#154 von Jurek , 09.05.2014 06:29

Hallo Schrat,
ich weiß es nicht, wie du handhabst, aber wenn du sowieso zwei Betriebssysteme hast, dann (aus Sicherheitsgründen) solltest du nur mit Linux ins Internet gehen, nicht mit WinXP.
Linux ist im Internet soweit sicher, während mit WinXP sollte man eigentlich nicht mehr ins Internet gehen (nur lokales Netzwerk kann man verwenden).

Tipp, wie man WinXP (auf einem Rechner mit Linux, an dem Internet angeschlossen ist) vom Internet trennt. Am besten (wie ich es gemacht habe, da ich auch kein lokales Netzwerk brauche) zunächst die Browser wie IE oder Firefox u.d.g. deinstallieren.
Für dieses WinXP braucht man dann auch keinen Win-Virenschutz noch Updates mehr.
Rechts unten ist der Schild, des Sicherheitszenters. Dies öffnen. Dort auf „Warnungseinstellungen des Sicherheitscenters ändern“ klicken, dann entfernen die Hacken vor „Automatische Updates“ und „Virenschutz“ und dann auf „ok“ klicken.
Dann über die Systemsteuerung auswählen „Automatische Updates“, dann „Automatische Updates deaktivieren“ und dann „ok“ klicken.
Dann werden auch keine Warnmeldungen mehr kommen, noch wird das Windows Verbindung zum Internet suchen, wo dessen Strukturen nicht mehr von neuen Angriffen aus dem Internet gesichert wören.

So habe ich das gemacht. Weil dieses System sicher auch bei dir nur wegen der Nutzung bestimmter Programme da ist, und/oder auch dort was zu machen, und nicht um damit im Internet zu surfen.

Gruß


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RE: WinXP á Internet

#155 von Schrat , 09.05.2014 09:40

Vielen Dank, Jurek,

für die Tips!

Ich gehe nur noch mit Linux ins Internet und wenn ich ausnahmsweise mal XP benutze dann schalte ich den Router aus. Aber Deine Hinweise wären eine zusätzliche Sicherheit. Was brauche ich Viren-Updates, wenn ich keine Verbindung mehr zum Internet habe...

Im Großen und Ganzen bin ich ja mit Linux zufrieden. Aber es gibt da so ein paar Kleinigkeiten, mit denen man zwar leben kann, die aber nerven. Z.B. hat Linux das anscheinend bisher nicht in den Griff bekommen mit der Sprach- und Ländereinsellung, obwohl der Begründer und Entwickler von Linux aus Deutschland stammt. Im Dateimanager "Dolphin" z.B.werden deutsche Umlaute verkehrt mit irgendwelchen kryptischen Zeichen angezeigt. Auch bei dem KBasic welches ich anstelle VisualBasic6 benutze habe ich das Problem. Soweit die kryptischen Zeichen angezeigt werden, habe ich das programmiermäßig in den Griff bekommen, aber einige Dateien, die ich von Xp rübergezogen habe enthalten anstelle der deutschen Umlaute, Anführungszeichen und "ß" dann eine Raute mit einem Fragezeichen drin. Auch die Einstellung des Zeichensatzes auf die entsprechenden Iso-Normen unter "Yast" hat nichts gebracht. In den normalen Schreibprogrammen, die Ersatz für Word usw. sind und auch im Internet, werden die Umlaute allerdings richtig angezeigt.

Hinweise für die richtigen localen Sprach- und Zeicheneinstellungen findet man unter:

http://www.opensuse-forum.de/allgemeines...3-ohne-umlaute/

Nachdem ich das angewandt habe, wird fast alles wieder in deutsch mit deutschen Umlauen angezeigt, bis auf Dateien in KBasic.

Morgengruß
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Sprachen und Tastatur

#156 von Jurek , 09.05.2014 11:04

Ich habe mir Linux auf einer Partition installiert (wau! Jetzt habe ich sage und schreibe 4 Betriebssysteme auf einem Laptop! = WinXP, Win7, Win8.1 und Linux – zwei erstgenannte auf virtueller Plattform), aber da habe ich kein Open Office oder dem ähnliches Textprogramm drauf, da ich die anderen Systeme immer für jeweils was anderes verwenden möchte, während ich nur in Win 8.1 MS Word habe, wo ich was schreibe.
Von daher kenne ich das mit Linux noch nicht und kann dazu nichts genaueres schreiben.
Wobei natürlich muss alles auf deutsche Tatstatur etc. umgestellt sein, da das scheinbar nicht immer automatisch so ist.
Das Problem mit den Deutschen Programmierern ist oft der, dass die so gut wie kaum was auf Deutsch programmieren.

Mein Vater hat einen Laptop von Toshiba und da sind die Tasten auch mit etwas anderer (engl.) Bezeichnung drauf als üblich.

Ich kenne da auch noch nicht all diese Namen der Tasten (und du?), aber u.a. sind das:

CAPS LOOK = Feststelltaste, bei uns mit dicken Pfeil nach unten (einschalten von GROSSBUCHSTABEN);
SHIFT = mit dicken Pfeil nach oben (für einzelne GROSSBUCHSTABEN);
BACK SPACE = Löschtaste;
CTRL = Strg ist eine Funktionstaste, z.B. in Verbindung mit den Tasten "Esc" (für Startmenü), oder auch:

A = alles markieren,
B = Blocksatz,
C = Kopieren,
D = Schriftart,
E = Zentriert,
F = Suchen,
G = Seitenzahl eingeben,
H = Ersetzen,
J = Text hinaufrücken,
K = Hyperlink einfügen,
M = Tabulator,
N = neues Fenster öffnen,
O = Öffnen,
P = Drucken,
R = Rechtsbündig,
S = speichern,
V = Einfügen,
W = speichern,
X = Ausschneiden,
Z = letzte Eingabe rückgängig.


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Desktopnotizenformatierungen

#157 von Jurek , 15.05.2014 15:47

Desktopnotizen-Formatierungen kann man u. a. mit folgenden Kürzeln vornehmen:
Strg + B = fett;
Strg + I = kursiv;
Strg + U = unterstrichen;
Strg + T = [s]durchgestrichen[/s];
Strg + Umschalt + L (bzw. „.“) = GROSSBUCHSTABEN;
Strg + Umschalt + „,“ = kleinbuchstaben.
-------------------------
"Durchstreichen": diese Option steht in diesem Forum (um das hier darzustellen) nicht zur Verfügung.

Strg-Taste kommt auch bei zahlreichen anderen Programmen mit eigenen Funktionen.
Zum Beispiel bei www.screenpresso.com :
Strg + Alt + Umschalt + Druck = gesamtes Bildschirm aufnehmen;
Strg + Druck = Video aufnehmen;
Strg + Umschalt + Druck = Videobereich aufnehmen.
- etc.
Also eine öfter zu verwendeten Tasten (wer es braucht). Wobei die rechte "Strg"-Taste soll auch mehr Funktionen haben. (?)


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Windows ohne Anmeldung (Passworteingabe) starten:

#158 von Jurek , 16.05.2014 06:54

Wenn man alleine am Computer arbeitet ist oft lästig sich jedes Mal mit einem Passwort anmelden zu müssen.
Bei den Vorgängerversionen bis Win7 war es möglich bei Win Installation die Anmeldung durch Passworteingabe zu überspringen. Ab Win8 ist das nicht mehr möglich.
Man kann das aber unter Windows dann ändern.

Aufrufen die Kommandozeile (oder mit Strg-R den „Ausführen“-Dialog öffnen und dort eingeben: control userpasswords2
Im erscheinendem Fenster „Benutzerkonten“ das Häkchen bei „Benutzer müssen Benutzernamen und Kennwort eingeben“ entfernen. Nach zweimaliger Eingabe des Passworts zur Bestätigung ist diese Änderung aktiv.

Nebenbei: Win 8.1 kann man direkt auf dem Desktop booten lassen (wenn die mit der Kacheloberfläche daherkommt). Dazu klickt man mit der rechten Maustaste auf die Taskleiste und wählt „Eigenschaften“ aus. Im Fenster „Taskleisten- und Navigationseigenschaften“ setzt man im Register „Navigation“ ein Häkchen bei „Beim Anmelden oder Schließen sämtlicher Apps anstelle der Startseite den Desktop anzeigen“. Fertig.


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virtuelle Welt im Kommen

#159 von Jurek , 20.05.2014 09:12

Der Facebook-Gründer Mark Zuckerberg hält es für möglich, dass man in relativ baldiger Zukunft statt mit den Smartphones, über die VR-Brille („VR“ steht für „Virtual-Reality“) miteinander kommuniziert und mehr und mehr mit der virtuellen Welt „verschmilzt“.
Manche kennen die neuere Serie „Raumschiff Enterprise“ mit einer Starbesetzung, wo der Captain Picard in einer Episode mit den kollektiv geschalteten Androiden Borg bzw. Cyborg verschmolz. Halb Mensch und halb Computer.
Das ist natürlich ein Sciencefiction, aber dennoch nicht mehr so sehr weit von der möglichen Realität!
Willkommen also in der neuen Welt der Sillicon-Valley Startups, bzw. dann den innovativen Entwicklungen des Fraunhofer Institutes Made in Germany & Co.


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Linux im Kommen

#160 von Schrat , 20.05.2014 20:47

Liebe Leser,

dem imperialen Westen und deren marktbeherrschenden Unternehmen wird wieder ein Strich durch die Rechnung gemacht. Viele Menschen hatten sich auf Windows XP eingerichtet und waren damit ganz zufrieden, aber ständig muß ja was Neues herausgebracht werden so wie ständig neue Automodelle hervorgebracht werden, nicht nur wegen des technischen Fortschritts, sondern auch, weil damit der Gewinn zu steigern ist, weil die Menschen ja dadurch mehr oder weniger gezwungen werden, das Alte abzuschaffen und sich das Neue zu kaufen.

Zumindest in China läßt man sich genauso wenig zu einer Neuanschaffung von neuen kostenpflichtigen Windows-Betriebssystemen zwingen wie ich. Zumindest die chinesische Regierung hat beschlossen für den Riesenbedarf an öffentlichen/behördlichen Computern nicht Windows 8 anzuschaffen, sondern setzt auch auf Linux....


http://www.heise.de/newsticker/meldung/C...rn-2193541.html

Der Westen bildet sich ein, er könnte die ganze Welt beherrschen und unter seine Knute bringen. Die "Sanktionen" gehen größtenteils nach hinten los. Statt Rußland in die Knie zu zwingen, lösen die sich von der US-Dollar-Herrschaft und wenden sich anderen Absatzmärkten zu, die reichlich in den Drittländern vorhanden sind. Im Iran war der gleiche Effekt festzustellen. Früher war dort eine Abhängigkeit von ca 90 % vom Ausland, nunmehr nur noch zu 10 %. So hat man nichts erreicht, sondern nur die eigene Wirtschaft geschwächt und dafür gesorgt, daß der Iran autark wurde.. Peugeot hatte einen gewaltigen Rückgang zu verzeichnen, weil der Markt des Iran einbrach. Nunmehr baut der Iran seine eigenen Autos....

Man sollte als Einzelner aber auch als Nationengemeinschaft lieber miteinander als gegeneinander arbeiten.

Gruß
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RE: Linux im Kommen

#161 von Jurek , 21.05.2014 17:01

Nun ja, niemand ist sozusagen gezwungen mit Microsoft (weiter) mitzuschwimmen.
Ich verstehe aber nicht, warum man den weit über 10 oder 12 Jahre altem und inzw. technisch weit überholtem Windows XP so nachtrauert (im Vergleich zu Win 8.1)? Aber man tut das, ohne die neueren Möglichkeiten genug zu kennen? … Man kann doch nach wie vor weiter dieses Betriebssystem WinXP verwenden (auch ohne Internet), als ein Parallelsystem z. B. zu Ubuntu.
Denn in der Tat, viele Computeranwender arbeiten schon seit langem mit kostenlosen Alternativen, ohne neueren oder neuersten MS-Windows oder MS-Office, denn dafür gibt es die kostenlose Pakete von Linux mit Oppen-Office, Graphikprogrammen u.s.w., u.s.f.
Es gibt also auch andere Alternativen wie Macintosh von Apple & Co.
Viele Gratisprogramme im Web stehen jedem zur Verfügung, der sich halbwegs darin auskennt, wo man von Microsoft im Softwarebereich völlig unabhängig sein könnte.
Also wozu dieses „jammern“ über die „guten alten Zeiten als noch…“?

Linux ist sicher nicht so gut wie MS-Windows, weil im Gegensatz zu MS-Windows, wo alles aus einem Haus kommt, hat Linux oft verschiedene Pakete von ganz verschiedenen Programmierern, die nicht wirklich so gut miteinander immer harmonisieren... - Jeder soll sich also mal selber entscheiden (dürfen), was wem am besten zusagt.
Ich selber habe gar auf diesem Laptop 4 verschiedene Betriebssysteme, darunter auch WinXP und Linux.

Gruß


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unschlagbares Angebot?

#162 von Jurek , 25.05.2014 12:27

1&1 wirbt mit günstiger Wunsch-Domain (vielleicht nur für Neukunden?), wie auch mit kostenloser Domain-Umleitung und DNS-Verwaltung.
Das erste Jahr (Bindung 1 Jahr) um 1 Cent pro Monat (Einrichtungsgebühr von 3 Euro [2,99€] entfällt).
Danach um 1 Euro (99C) pro Monat.
(Tel. für Österreich: 0800/100-668; und für Deutschland: 02602/9691).

Ich frage mich, was ist da wirklich dran und ob das ohne welche „Hacken“ in der Praxis läuft.


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Passbilder selber machen?

#163 von Jurek , 26.05.2014 07:33

Interessant finde ich den Passbildgenerator (www.passbild-generator.de), mit dem man selber Passbilder erstellen kann.
Als Laserdruckerausdruck für Eigenbedarf ist das zwar gut, aber das müsste mit speziellen Fotodruckern auf speziellem Papier ausgedruckt werden, um als Dokumentecht anerkannt zu werden. Oder dann im Labor zum Ausdrucken gegeben werden.
Immerhin um etliches billiger als wenn man direkt beim Fotografen das machen würde.

Für rein private Verwendung, könnte man auch dem mit anderen Programmen wie z. B. dydelf.republika.pl noch mit bestimmten Effekten nachbearbeiten …


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lästige Werbung und Programme

#164 von Jurek , 27.05.2014 17:49

Das praktische Programm (noch in der Entwicklungsphase) „Unchecky 0.2.5 Beta“ (unter http://unchecky.com) warnt vor Huckepack-Programmen wie Toolbars bei Installation eines ausgewählten Programmes, mit dem etliche andere unerwünschte Programme stillschweigend oft mitinstalliert werden.
Ich finde die Möglichkeit sich davor zu schützen eine gute Sache, zumal oft sehr schwer (für mich oft ‚unmöglich‘) ist, manche unerwünschten Toolbars & Co loszuwerden, die sich auch ungefragt mitinstallieren und immer wieder aufdrängen.


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Internetzugang etwas beschleunigen und stabilisieren (?)

#165 von Jurek , 30.05.2014 09:40

Oft ältere oder selbst auch neuere Router, bei denen nicht selten billige Teile verbaut sind, die schnell altern, die verlieren diese Powertransverrate, die sie laut Angaben hätten zum. mit 100Mbit/s bringen sollen.
Dahinter ist nicht unbedingt der Provider schuld, der die Transferrate drosselt und will seine Kunden dazu bewegen, statt des Kupferkabels das moderne Glasfaserkabel gegen zusätzliche Gebühren zu nutzen.
Nein, es liegt eben oft (nicht immer aber immer öfter) an dem Router selber.
Eine der Möglichkeiten Internetzugang etwas zu beschleunigen und etwas Störungsunempfindlicher zu machen wäre, einen Gigabit-Switch zwischen zu schalten. Solche mit 5 Ports kosten ab ca. 15 oder 20 Euro aufwärts (was sich aber oft rentiert).
Denn Tests haben ergeben, dass selbst auch bei modernen Internetroutern, die selber über einen Gigabit/s-Switch verfügen, sich solche Aktion lohnt. Denn laut solchen Labor-Testergebnissen ist festzustellen, dass solcher Performance zwischen Marken-Switch (wie z.B. dem im Bild vom NETGAR) und einem Markenrouter, ergaben einen Geschwindigkeitsvorteil von ca. 10% bei der Verwendung solcher „Zwischen“-Switches, und auch eine geringere Transferfehlerrate bei hohen Datentransferraten.

Provisorisch aber voll funktionstüchtig (zumal Bilder sagen mehr als 1000 Worte), schaut das so aus:

Das schwarze Kabel links ist der Internetzugang. Das orange Kabel (Farbe spielt aber hier keine Rolle, hier das Ganze nur als Beispiel) verbindet direkt den Router mit der Switch, und der gelbe Kabel dann direkt den Switch mit dem PC.
(Das weiße Kabel geht in diesem Beispiel beim Bedarf an den Netzwerkadapter, um Internet auch im ganzen Haushalt über Stromleitung verfügbar zu machen…).
Alles beide läuft tadellos.


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