RE: Sintflut – (und) weltweit?

#31 von Schrat , 18.09.2013 21:03

Lieber Jurek,

bei gewissen Themen, wo ich schon von vornherein Deine Einstellung und Deine Antworten kenne, warte ich immer eine Weile, wenn ich überhaupt antworte....

Warum glaubst Du als Christ nicht einfach Deinem Herrn Jesus Christus und fängst anstelle dessen an, "das Pferd von hinten" aufzuzäumen? Und dabei gehst Du dann auch noch von unbewiesenen und unlogischen Annahmen aus. Woher weißt Du, daß es vor der Sintflut nur ein paar 1000 Menschen auf der Erde und nur in einem regional begrenzten Gebiet gab? Aufgrund der Vermehrungsrate des Menschn ist davon auszugehen, daß es wenigstens etliche Millionen waren!!!

Und Gott hatte schon viele gute Gründe, dieses Straftgericht an den Menschen, "Göttern" (Engeln, die ihre Wohnstätte verlassen hatten), Halbgöttern (Nephillim) und auch an den Tieren auszuführen. Das Zeugnis dieses Straftgerichts ist deutlich und überwältigend. Nichtsdestrotrotz wird es geleugnet, um sich Gott nicht zu verantworten. Es wird aber nichts nützen.

Wenn Jesus sagt, daß sie a l l e hinweggerafft wurden, dann ist damit eigentlich schon die Diskussion beendet. Welchen Sinn würde es machen, Noah eine gewaltige Arche bauen zu lassen, in welche dann von jeder Tierart ("Familie") welche eingeladen wurden, damit auch nach der Sintflut noch (Land)Tiere auf der Erde sind? Bei einer nur regionalen Flut wäre das nicht nötig gewesen. Insofern ist auch Dein Vergleich damit, daß damals auf der "ganzen Erde" die gute Botschaft gepredigt wurde, nicht passend.

Eigentlich ist es zwecklos mit Dir über diese Dinge weiter zu diskutieren, weil Du einfach nicht dem Worte Gottes und dem Worte unseres Herrn Jesus Christus und seiner Apostel glaubst und irgendwelchen Einflüsterungen erlegen bist.

http://www.gotquestions.org/Deutsch/Sintflut-Noah.html

Zitat
Antwort: Die biblischen Abschnitte über die Sintflut stellen klar heraus, dass die Flut global war. 1. Mose 7,11 „Im sechshundertsten Lebensjahre Noahs, am siebzehnten Tage des zweiten Monats, an dem Tage brachen alle Quellen der großen Tiefe auf, und die Fenster des Himmels öffneten sich.“ 1. Mose 1,6-7 und 2,6 lehren uns, dass die vorsintflutliche Umwelt eine ganz andere war als die heutige. Auf Grundlage dieser und anderer biblischen Beschreibungen erscheint es einleuchtend, dass die Erde an einem Punkt vollständig mit einer Art Schicht bedeckt wurde. Diese Schicht könnte eine Dampfschicht gewesen sein. Oder aber sie bestand aus Ringen, ungefähr so wie die Eisringe des Saturns. In Kombination mit einer unterirdischen Wasserschicht, hätte diese Schicht, als sie sich über der Erde auflöste, eine Sintflut von globalem Ausmaß ausgelöst.

Die eindeutigsten Verse, die uns von dem Ausmaß der Flut berichten, befinden sich in 1. Mose 7,19-23. „Ja, das Gewässer nahm so sehr überhand, dass alle hohen Berge unter dem ganzen Himmel bedeckt wurden; fünfzehn Ellen höher stieg das Wasser, nachdem die Berge schon zugedeckt waren. Da ging alles Fleisch zugrunde, das auf Erden sich bewegte, Vögel, Vieh und wilde Tiere und alles, was sich auf Erden regte, samt allen Menschen; und es starb alles, was auf dem trockenen Lande einen lebendigen Odem in der Nase hatte. Er vertilgte alles Bestehende auf dem Erdboden, vom Menschen an bis zum Vieh, vom Kriechenden bis zu den Vögeln des Himmels; es ward alles von der Erde vertilgt; nur Noah blieb übrig und was mit ihm in der Arche war.“

In dem obigen Abschnitt finden wir nicht nur das Wort „alle(s)“ mehrere Male, sondern auch die Sätze „Alle hohen Berge unter dem ganzen Himmel bedeckt wurden,“ „fünfzehn Ellen höher stieg das Wasser, nachdem die Berge schon zugedeckt wurden,“ und „es starb alles, was einen lebendigen Odem in der Nase hatte.“ Diese Verse beschreiben eindeutig eine universelle Flut, die die ganze Erde betraf. Zudem würde Gottes Auftrag an Noah, eine Arche zu bauen, keinen Sinn machen, wenn die Flut nur regionales Ausmaß hätte. Dann hätte Gott Noah einfach sagen können, mitsamt den Tieren woanders hinzugehen. Und warum wies er Noah an, eine Arche groß genug für alle Tierarten auf der Erde zu bauen? Wenn die Flut nicht weltumfassend wäre, dann hätte es keinen Bedarf für eine Arche gegeben.

Petrus beschreibt das weltweite Ausmaß der Sintflut in 2. Petrus 3,6-7, wo er feststellt „und daß durch diese die damalige Welt infolge einer Wasserflut zugrunde ging. Die jetzigen Himmel aber und die Erde werden durch dasselbe Wort fürs Feuer aufgespart und bewahrt für den Tag des Gerichts und des Verderbens der gottlosen Menschen.“ Petrus vergleicht in diesen Versen das kommende universelle Gericht mit der Sintflut und legt dar, dass die damalige Erde mit Wasser überschwemmt wurde. Desweiteren bestätigen viele biblische Schreiber die Geschichtlichkeit der weltweiten Flut (Jesaja 54,9; 1. Petrus 3,20; 2. Petrus 2,5; Hebräer 11,7). Zu guter Letzt glaubte auch der Herr Jesus an eine globale Sintflut und benutzte sie als eine Form des zukünftigen Gerichts bei seinem Wiederkommen (Matthäus 24,37-39; Lukas 17,26-27).

Es gibt zahlreiche außerbiblische Beweise, die auf eine weltweite Katastrophe wie die einer globalen Sintflut hinweisen. Es wurden schon ungeheuer große Fossiliengräber auf allen Kontinenten gefunden. Ebenso fand man große Mengen an Kohlevorkommen, die es erforderlich machen, dass riesige Vegetationsgebiete einst sehr schnell bedeckt wurden. Fossilien aus den Ozeanen wurden auf Bergspitzen überall auf der Erde gefunden. Kulturen aus aller Welt haben eine Art „Sintflut-Legende“. All diese Fakten und auch viele andere Beweise sprechen für eine globale Sintflut.



Streng genommen, kann ich dich eigentlich nicht als Christen betrachten, wenn Du Deinem (angeblichen) Herrn und Meister nicht glaubst!

Gruß
vom Schrat


Die Wahrheit hat den Irrtum nicht zu fürchten, wohl aber der Irrtum die Wahrheit (Raymond Franz)

 
Schrat
Beiträge: 3.216
Registriert am: 31.03.2012


RE: Sintflut – (und) weltweit?

#32 von Schrat , 18.09.2013 22:18

Lieber Jurek,

noch ein Nachtrag zu vorigem Statement hinsichtlich der Anzahl der Menschen, die wahrscheinlich vor der Sintflut gelebt haben.
Sicher kann man das nicht genau berechnen, weil man auf allerlei Annahmen angewiesen ist, die aber durchaus realistisch und nicht zu kurz oder zu lang gegriffen sind.

http://www.allmystery.de/themen/rs28771



Zitat
Frage: Wieviele Menschen lebten zur Zeit Noahs auf der Erde, wenn man die Angaben derBibel für bare Münze nimmt und nicht als Metapher.
Konnte aus Adam und Evainnerhalb des biblisch angegebenen Zeitraums eine Weltpopulation hervorgehen die dann beider Sintflut umkam??....
Alsodie Eckdaten (alles ganz koscher aus der Bibel)
Die Menschen vor der Sintflutlebten deutlich länger als heute. Die Patriarchen vor Noah wurden alle ca. 900 Jahre alt.(Methusalem sogar 969 :) )Alle hatten nach dem erstgeborenen Sohn noch weitere"Söhne und Töchter", also gehen wir mal bei der Lebensspanne von mind. sechs Kindern aus.Die neun Patriarchen vor Noah waren alle ca. 120 Jahre alt, als sie ihre erstenKinder bekamen ( Ich will gar nicht wissen, wie lange die in der Pubertät waren...)Also setzen wir als Dauer einer Generation mal 120 Jahre an.DieAbstammungsfolge von Adam bis Noah in Genesis 4 gibt also an, daß zwischen Adam un Noahetwa 1650 Jahre liegen.


Die Rechnung:

P(n) = (2*C^(n-x+1))*(C^x-1)/ (C-1)
Dabei ist P(n) die Bevölkerungszahl in der n-ten Generation (ausgehendvon einem Menschenpaar in der ersten Generation).
Die Zahl x bezeichnet dieZahl der gleichzeitig lebenden Generationen (das bedeutet bei x=3 leben Großeltern,Eltern und Kinder gleichzeitig)und C ist die halbe Anzahl der Kinder proFamilie.

Wenn man nun die oben erwähnten Randbedingungen aus dem biblischenBericht zugrunde legt, ergibt das:

C = 3 (es gibt 6 Kinder pro Familie)
x = 7 (durchschnittliches Lebensalter 912 Jahre, d.h. eine Generation erlebt nachsich selber noch die nächsten 6 Generationen à 120 Jahre)
n = 14 (14Generationen à 120 Jahre ergibt eine Zeitspanne von 1680 Jahren zwischen Adam und Noah)
Wenn man das rechnet, erhält man folgendes Ergebnis:
P(14) = 14.342.346 Menschen auf der Erde zur Zeit Noahs..


Gruß
vom Schrat


Die Wahrheit hat den Irrtum nicht zu fürchten, wohl aber der Irrtum die Wahrheit (Raymond Franz)

 
Schrat
Beiträge: 3.216
Registriert am: 31.03.2012

zuletzt bearbeitet 18.09.2013 | Top

RE: Sintflut – (und) weltweit?

#33 von Jurek , 19.09.2013 10:07

Hallo Schrat,

die Bibel in ihrer Genealogie und der Verbreitung des Menschen auf der Erde vor der Sintflut, zeichnet m. E. das etwas anders als die weltlichen Wissenschaften, nachdem den Menschen auch schon viel früher gab und derer Ausbreitung und Zahl viel größer zu der Zeit war, als zu der biblischen Sintflutepoche.
Ob es vor der Sintflut rein aus der Sicht der Bibel wirklich etliche Millionen (wie du im zweiten Beitrag erwähnst, über 14 Mill.) Menschen auf der Erde gab, ist m. E. auch nur Annahme. Aber wichtig(er) ist auch für mich die (nur) Frage, wie weit waren sie damals verbreitet?
Denn damit hast du immer noch meine Frage nicht beantwortet wegen dem Schöpfer und der damaligen Weltbevölkerung, die ich im Verhältnis mit einer Wohnung innerhalb großen Gebäudekomplexes gegenüber stellte, die aus etlichen Wohnblöcken besteht. …
Auch die Nephilim & Co., waren doch nicht weltweit (in unserem heutigen Sinn) verbreitet, sondern nur da, wo es auch die Menschen gab, die sie tyrannisieren konnten.
Was meinst du, welche Bereiche der Erde damals aus der Sicht der Bibel bewohnt waren? Gab es nach dieser Erzählung Menschen schon in Amerika, Australien und noch anderen entfernten Gebieten des Planeten?

Zitat
Streng genommen, kann ich dich eigentlich nicht als Christen betrachten, wenn Du Deinem (angeblichen) Herrn und Meister nicht glaubst!


Vielleicht sollte man an der Stelle dann schon genauer definieren (mit Originalquellen, ohne deiner Hinein-interpretationen), was konkret ich glaube und was nicht.
Ich fragte auch, ob man zu dem Thema auch überhaupt FRAGEN stellen darf, wie ich es gemacht hatte?
Und wenn ich u. a. schrieb: „Damit ist zwar nicht gesagt, dass es keine weltweite Flut gab“.., tat ich damit der weltweiten Flut deiner Meinung nach widersprechen?
Also begründe bitte fair und faktisch deine Aussage. Danke.

Grüße!


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
Jurek
Beiträge: 5.849
Registriert am: 03.10.2009


RE: Sintflut – (und) weltweit?

#34 von Jurek , 19.09.2013 10:14

P.S.:
Vielleicht würde dich auch dieses Buch für 8 Euro interessieren, welches auch dieses Thema anscheinend.


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
Jurek
Beiträge: 5.849
Registriert am: 03.10.2009

zuletzt bearbeitet 19.09.2013 | Top

RE: Sintflut – (und) weltweit?

#35 von Jurek , 20.09.2013 10:51

Meine Gedanken zu Schrats Aussage:

Zitat
Streng genommen, kann ich dich eigentlich nicht als Christen betrachten, wenn Du Deinem (angeblichen) Herrn und Meister nicht glaubst!


Und dem Kommentar von ihm dazu:

Zitat
Petrus beschreibt das weltweite Ausmaß der Sintflut in 2. Petrus 3,6-7, wo er feststellt „und daß durch diese die damalige Welt infolge einer Wasserflut zugrunde ging. Die jetzigen Himmel aber und die Erde werden durch dasselbe Wort fürs Feuer aufgespart und bewahrt für den Tag des Gerichts und des Verderbens der gottlosen Menschen.“ Petrus vergleicht in diesen Versen das kommende universelle Gericht mit der Sintflut und legt dar, dass die damalige Erde mit Wasser überschwemmt wurde. Desweiteren bestätigen viele biblische Schreiber die Geschichtlichkeit der weltweiten Flut (Jesaja 54,9; 1. Petrus 3,20; 2. Petrus 2,5; Hebräer 11,7). Zu guter Letzt glaubte auch der Herr Jesus an eine globale Sintflut und benutzte sie als eine Form des zukünftigen Gerichts bei seinem Wiederkommen (Matthäus 24,37-39; Lukas 17,26-27).


Einige meine Fragen dazu, die ich für berechtigt halte:

- Schreibt Jesaja irgendwo eindeutig, dass der gesamte Planet mit der großen Flut überschwemmt wurde?
- Hat sich Petrus auf dem Planeten Erde bezogen, oder auf die menschliche Gesellschaft von damals?
- Hat GOTT/JESUS vor künftig den Planeten Erde zu zerstören?
- Hat auch Paulus dort wo von dem Planeten Erde was geschrieben?
- Hat JESUS selbst in den genannten zwei Evangelien was davon gesagt?

Sonderbar finde ich, dass du Schrat sieht dabei, dass ich streng genommen kein Christ bin, wenn ich nach deiner Meinung nicht einmal CHRISTUS glaube. Aber WAS wirklich nicht glaube, was sie eindeutig sagten?
Wenn du Schrat verteidigst deine (übernommene) Ideologie davon, dass JESUS keine Vorexistenz (vormenschliche Existenz) im Himmel hatte (obwohl JESUS auch dazu m. E. anderes sprach), dann warum nicht mal hier genauer auch die genannten Bibelstellen für mich erklären?
Wird da nicht vieles hineininterpretiert, was gar nicht wirklich drinnen steht? Darf ich das nicht fragen?

Aber abgesehen davon: Wer ist ein Christ und wer nicht?
Man wird nicht Christ dadurch, dass man fleißig alles genau studiert und gute Werke tut, und auch der Meinung ist wie die um ihm herum u.d.g. –(wie z.B. bei den „ZJ“).
Wir schrieben schon darüber, dass solche Leute wie in der Bibel erwähnt wurden: Der äthiopischer Beamte und der Gefängnisaufseher, in kürzester Zeit hatten sich bekehrt und wurden als Christen getauft, ohne welche großen Werke zu vollbringen und viel zu studieren. Aber sie haben alle das Wesentliche erfahren, was zum Christsein nötig ist!
Wir schrieben hier in Forum auch davon, dass dieses sog. „Apostolische Glaubensbekenntnis“ fasst kurz zusammen, welche Grundlagen für Christen notwendig sind die zu erkennen.
Wir schreiben davon, dass Christ werden kann der, der:
1) Sündenerkenntnis hat und erkennt, dass wir Rettung brauchen und uns selber nicht erretten können;
2) Aufrichtige Buße tut;
3) Zur CHRISTUS kommt und Ihn sein Leben übergibt;
4) CHRISTI Opfer für sich in Anspruch nimmt, weil ohne IHN sind wir verloren;
5) Dass wir uns von IHN zu Kindern GOTTES in einer Neugeburt machen lassen.

Also diese ganzen Debatten über Zeitabschnitte und Deutungen von Ereignissen alter Zeit, die Mancher auch (noch) anders verstehen kann, das macht aus niemand einen Christen oder keinen Christen. (!)
Wo liest du in der Bibel den Gegensatz davon? In der NWÜ bei Joh 17:3 oder wo?
Nur der Glaube an das Opfer CHRISTI und das Sterben und Auferstehen mit IHM zum neuen Leben, als einer neuen Schöpfung GOTTES in CHRITUS JESUS sind entscheidend dabei.
Selbst der Schächer am Holz neben JESUS hatte noch in letzten Minuten seines Lebens erkannt, dass er Sünder sei und in JESUS Rettung braucht. Von Studieren welcher Publikationen oder Schriftrollen welcher Philosophen, war damals nicht die Rede, noch heute sollten Debatten um Worte Rede wert sein, wenn man das gleich wie „Feindselig“ gegenüber seinem Nächsten betrachtet.
Wir sollen für sich mal schauen, dass wir nicht über das geschriebene Wort GOTTES hinausgehen.
Ich habe bis jetzt das noch nicht erkannt. Würde es aber gerne, wenn das wirklich zutrifft (1.Pet 3:15; Jak 5:19,20).
Wie viel aufrichtige LIEBE (und Geduld) hat man also als Christ „übrig“ für seinen Nächsten?

Grüße


"Und dies ist das Zeugnis: dass GOTT uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in Seinem SOHN.
Wer den SOHN hat, hat das (wahre) Leben; wer den SOHN GOTTES nicht hat, hat das (wahre) Leben nicht.
"
1. Johannes 5:11,12.

 
Jurek
Beiträge: 5.849
Registriert am: 03.10.2009


RE: Sintflut – (und) weltweit?

#36 von Isai , 20.09.2013 11:55

Zitat
Schrat schrieb: Streng genommen, kann ich dich eigentlich nicht als Christen betrachten, wenn Du Deinem (angeblichen) Herrn und Meister nicht glaubst!





ich glaub ich bin im falschen Film!







Isai


Dadurch ist Gottes Liebe unter uns offenbar geworden, dass er seinen einzigen Sohn in die Welt sandte. Durch ihn wollte er uns das neue Leben schenken. Das Einzigartige an dieser Liebe ist: Nicht wir haben Gott geliebt, sondern er hat uns geliebt. Er hat seinen Sohn gesandt, damit er durch seinen Tod Sühne leiste für unsere Schuld.
(1. Johannes 4:9, 10 GN)

 
Isai
Beiträge: 823
Registriert am: 21.12.2012

zuletzt bearbeitet 20.09.2013 | Top

RE: Sintflut – (und) weltweit?

#37 von Schrat , 20.09.2013 12:57

Lieber Isai,

...ich nehme es aber nicht streng, da wir uns alle mal "auf dem falschen Patt" befinden können....
Aber grundsätzlich bleibt für mich bestehen: Ich kann mich nur als ein Jünger (oder nach der genauen Bedeutung des Urtext als Schüler) Jesu Christi betrachten, wenn ich auch in seinem Wort und seiner Lehre bleibe!

Zitat
Joh 8:31,32 Wenn ihr in meinem Wort bleibt, seid ihr wirklich meine Jünger, und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen“



Gruß
vom Schrat


Die Wahrheit hat den Irrtum nicht zu fürchten, wohl aber der Irrtum die Wahrheit (Raymond Franz)

 
Schrat
Beiträge: 3.216
Registriert am: 31.03.2012


   

Damaskus - Krieg in der Bibel vorausgesagt?
Literatur

Joh 3:16
Xobor Ein Kostenloses Forum | Einfach ein Forum erstellen